Bio

MAXI SICKERT

Maxi Sickert (* 1969 in Berlin) ist als Journalistin für Die Zeit, Der Tagesspiegel und RBB zu den Themen Jazz, Improvisierte Musik und Zeitgenössische Kunst tätig. Ihre Jazzkolumne für Die Zeit war für den Grimme Online Award nominiert. Für die Columbia University, New York, ist sie Referentin für das Symposium "Jazz in the Global Imagination: Music, Journalism and Culture". Die Autorin lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Berlin. Ihr Buch Clarinet Bird. Rolf Kühn - Jazzgespräche ist im Broecking Verlag erschienen und wurde vom Jazzinstitut Darmstadt als bestes deutschsprachiges Jazzbuch des Jahres 2009 genannt. 2014 erschien zu Kühns 85. Geburtstag die überarbeitete und deutlich erweiterte Neuausgabe "Rolf Kühn - Ein Leben mit Jazz". 2012 ist Sickert Referentin für die internationale Konferenz "Lost in Diversity - A Transatlantic Dialogue on the Social Relevance of Jazz" am Heidelberg Center for American Studies. 2013 stellte Sickert der Berlin Improvisation Research Group ihre Forschung über Jazz, Improvisierte Musik und Kunst vor.
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CHRISTIAN BROECKING

Christian Broecking (* 1957 in Flensburg) ist ein deutscher Musikwissenschaftler, Soziologe und Musikkritiker mit Wahlheimat in Berlin. Er studierte an der FU Berlin Soziologie, Musikwissenschaft und Publizistik; 2011 promovierte er an der TU Berlin zum Dr. phil. über die gesellschaftliche Relevanz afroamerikanischer Musik. Er ist Buchautor, Kolumnist für Tageszeitungen (Berliner Zeitung, taz, Tagesspiegel) und Fachzeitschriften (Jazz thing) und Produzent von Radio-Features. Er war gründender Programmdirektor von Jazz Radio Berlin (1994-1998) und Redaktionsleiter von Klassik Radio in Frankfurt am Main (2000-2003). Broecking war Lehrbeauftragter für Musikwissenschaft und Musikjournalismus in Frankfurt am Main, Heidelberg und Berlin; am Winterthurer Institut für aktuelle Musik lehrt er Jazzgeschichte. 2007 war er Referent auf der Konferenz "Jazz in the Global Imagination" an der Columbia University, New York. Außerdem war er als Referent für die Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung tätig. Für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und für NPR (National Public Radio) ist er als Jazz-Juror tätig. 2004 gründete Broecking den Broecking Verlag, den er auch leitet. 2012 stellte er in der Zellermayer Galerie in Berlin Jazzfotografien aus. Broecking kuratierte und leitete die internationale Konferenz "Lost in Diversity - A Transatlantic Dialogue on the Social Relevance of Jazz", die 2012 im Heidelberg Center for American Studies stattfand. 2013 leitete Broecking die internationale Konferenz "Vision, Perception, Friction: How Jazz Became Art and Attack(ed) - A Transatlantic Dialogue" am Heidelberg Center for American Studies. Beim Darmstädter Jazzforum 2013 referierte Broecking "Not Black enough? Debating jazz in the Post-Black time space". Im selben Jahr war Broecking Referent bei der wissenschaftlichen Konferenz "Hobsbawm, Newton und der Jazz" des Historischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 2014 referierte Broecking bei der Konferenz "america and the musical unconscious" der LMU München und der Universität zu Köln. Von 2012 bis 2016 war er Senior Researcher an der Hochschule Luzern Musik. Beim Darmstädter Jazzform 2015 referierte Broecking "Authentic lesbian as I am - Aspects of gender, marginalisation and political protests in the life and work of Irène Schweizer".
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