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Mit 11 Jahren führte er das 5. Klavierkonzert in D-Dur von Mozart mit dem Chicago Symphony Orchestra auf. Hancock studierte Elektronik und Komposition, 1960 wurde er vom Trompeter Donald Byrd entdeckt. Nach seinem Debüt-Album „Takin` Off“ mit dem Hit „Watermelon Man“ wurde Hancock Pianist des Miles-Davis-Quintetts, weiterhin auch eigene Alben wie „Maiden Voyage“ und „Speak Like a Child“. Aufnahmen mit seiner Band Headhunters führten zu dem Hit „Chameleon“, für „Rockit“ wurde er mit einem Grammy ausgezeichnet, einen Oscar erhielt er für die Musik zu Bertrand Taverniers Film „Round Midnight“. Zwischen 1983 und 2008 wurde Hancock mit insgesamt zwölf Grammies in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. In diesem Buch äußert er sich über die Erfahrungen, Widersprüche und Konsequenzen seiner erfolgreichen Karriere. 

Der Autor Christian Broecking hat wiederholt mit dem bedeutenden Jazzpianisten gesprochen, der seit den Sechzigerjahren die amerikanische Musikgeschichte bereichert hat. Das Buch wird ergänzt durch Interviews mit zwei Musikern, die Herbie Hancock von Anfang an begleitet haben: Ron Carter und Wayne Shorter.