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17 x 22 cm -  480 Seiten
 
Gebunden mit Schutzumschlag:
Euro 49,99 / CHF 66,90
ISBN 978-3-938763-44-5
 
Paperback:
Euro 34,99 / CHF 44,90
ISBN 978-3-938763-43-8

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Der größten Herausforderung stellte sich Christian Broecking selbst, als er sich dafür entschied, dieses Buch nicht aus der Perspektive eines vermeintlich allwissenden Erzählers zu schreiben, sondern aus der eines Dokumentaristen, eines minutiös recherchierenden Journalisten und eines für die Mechanismen des Kulturbetriebs sensibilisierten Soziologen. Christian Broecking ist mit dem Buch eine monumentale Biografie gelungen. (Deutschlandfunk)

Irène Schweizer: Jazzpianistin, Aktivistin, Ikone. Links, lesbisch, autonom. Autodidaktin aus Schaffhausen, die 1960 mit 19 Jahren das Zürcher Amateur-Jazz-Festival gewinnt. Eine Frau ist nicht vorgesehen – der 1. Preis ist ein Herrenhemd. Der Weg der jungen Frau aus der Nordschweizer Provinz führt immer weiter hinein in die experimentelle Musik: von Londons Jazzclub Ronnie Scott´s und dem Zürcher Africana Club bis zu den Avantgardebühnen in Wuppertal, Berlin, Willisau, Chicago und New York, und von Konzerten mit Don Cherry, Louis Moholo und George Lewis bis zu Soloauftritten als führende Pianistin des europäischen Jazz in den Schweizer Tempeln der Hochkultur, dem Kultur- und Kongresszentrum Luzern und der Tonhalle Zürich. Immer wieder kämpft sie für künstlerische Freiheit und Autonomie.


Christian Broecking: »Dieses unbändige Gefühl der Freiheit. Irène Schweizer – Jazz, Avantgarde, Politik«